Montag, 28. September 2009

Zillina ein kurzer Halt auf dem Weg zwischen Terchova und Hrabusice

Nachdem das EVS- Seminar am Sonntagmittag zu Ende gibt machten sich alle Freiwilligen auf den Weg nach Zillina.
Zillina war die nächst größere Stadt und alle Freiwilligen mussen an den Bahnhof um wieder nach hause zu fahren. Ok es gab eine kleine Ausnahme. Florent und Mael hatten ihre Einsatzstelle in Zillina.
Da wir noch ungefähr eine Stunde auf unsere Züge warten mussten machten wir uns mit unseren zwei Touristenführern auf den Weg die Stadt anzuschauen.
Natürlich darf da das obligatorische Foto von meiner Lieblingsanges und mir nicht fehlen.

Gruppenfotos sind äußerst beliebt. Da Pia und mir Duygu während des Seminars sehr ans Herz gewachsen ist wollten wir auch unbedingt ein Foto mit ihr machen. Viola haben wir auch noch mit aufs Foto gelassen.



Duygu ist und aus einem einfachen Grund sehr wichtig geworden. Ich habe durch sie gemerkt, wie wichtig andere Freiwillige für einen selbst sind. Wir alle sind in der selben Situation. Wir alle vermissen unsere Heimat, Familie und Freunde. Für uns alle ist das Leben in der Slowakei eine Herausforderung.
Genau aus dem Grund können wir uns auch gut gegenseitig Stützen. Wir können uns in die anderen hineinversetzten und sie verstehen, wenn sie traurig sind.

Ich hoffe, das wir zwei der Duygu auch geholfen haben.

Zumindesten haben wir ihr ein wunderschönes Lächeln auf die Lippen gezaubert.

Nun ja, das war meine Reise nach Terchova und Zillina. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und ich hoffe, dass sich aus diesen Bekanntschaften die ein oder andere Freundschaft entwickeln könnte.


Zum Schluss winke ich euch wie gewohnt noch einmal herzlich zu. Diesmal habe ich sogar noch Verstärkung von zwei netten Jungs. Mael und Matyej winken freundlich mit. Und schicken euch liebe Grüße.




Ich schicke euch zusätzlich noch eine warme Umarmung. Ich knuddel euch und hab euch ganz doll lieb.
Grüße an die Heimat!
Ich meld mich wieder
Euer Mirco

Terchova... eine wunderschöne Erfahrung


In einem kleinen Dorf namens Terchova verbrachte ich die letzten Tage. Hier seht ihr einen kleine Panoramaansicht vom Dorf. Leider ist nur ein kleines Stückchen Dorf auf dem Bild aber dafür jede Menge Natur und Landschaft.
Ich kann euch echt eins sagen; landschaftlich ist die Slowakei ein Traum... Ob bei und in Hrabusice zwischen Hoher Tatra und Slowakischem Paradies oder in Terchova in der Kleinen Fatra. Es ist einfach wundervoll.

Ja in diesem kleinen aber sehr feinen Dörfchen hatte ich mein EVS- Seminar. Da mein erstes EVS- Seminar in Deutschland nicht so schön war, bin ich mit etwas schlechter Laune angereist. Diese verflog aber sofort beim Anblick der Unterkunft und beim Anblick der männlichen Seminarteilnehmer. Aber dazu später mehr...







Ich möchte vorher, erstmal etwas über Terchova erzählen. Jeder Slowakei weiß was Terchova für eine Stadt ist. Es ist die Geburtsstadt des Slowakischen Volkshelden Juraj Janosik. Über dem Dorf trohnt eine riesige silberne Figur, die nicht wirklich schön aussieht, aber was solls.
Janosik ist sowas wie der slowakische Robin Hood. Er hat die reichen bestohlen und es angeblich den armen gegeben. Hier Scheiden sich allerdings die Geister. In Polen ist Janosik nämlich äußerst unbeliebt und wird als schlimmster Dieb der Geschichte angesehen.

Wie dem auch sei. Uns wurde erzählt, dass in den Wäldern um Terchova noch ein Sack Gold versteckt ist.






Mit diesem Wissen, war ich auch begeistert bei der Wanderung durch die Kleine Fatra dabei. Immerhin bestand die Chance einen Sack Gold zu finden. Da wandert man doch gerne oder. Damit die Chance auf einen Fund größer wurde kam die ganze Gruppe mit. Wir waren sehr international.
Ich starte mit der hinteren Reihe von rechts nach links.Duygu ( eine unglaublich herzliche und nette Türkin), Mael ( ein sehr gutaussehender Franzose) , meine Wenigkeit, Matyej ( ein auch nicht schlecht aussehender Ungar) Hanna (aus Deutschland, Tanja ( ein sehr lustiges Mädchen aus Österreich, mit der ich unheimlich viel gelacht habe) , Michaela ( auch aus Österreicht.. mit ihr hab ich mindestens genauso viel gelacht) und Michal unser Seminarleiter aus der Slowakei.
Jetzt die vordere Reihe ebenfalls von rechts nach links. Alice ( eine etwas verrückte Französin), die Pia dann Milena, Agnes, Julia, Viola und Sergej (alle aus Deutschland und eigentlich auch bekannt und zu guter letzt Florent ( ein unglaublich sympathischer und gutaussehender Franzose).
Auf dem Bild fehlen leider unsere bildhübsche Seminarleiterin Terezia (auch aus der Slowakei), Pavla und Jidka (beide aus Tschechien) und Seyfi ( auch noch ein netter Türke). Seyfi hat nämlich das schöne Bild gemacht.




Leider haben wir das Gold aber nicht gefunden. ich wurde aber dennoch reich beschenkt. Ich habe unglaublich schöne Landschaften sehen dürfen. Ich kam mir etwas vor wie im Märchen. Es war richtig schön in der Mala Fatra und ich kann das ganze Gebiet um Terchova nur als Urlaubsziel empfehlen.
Ich habe mit Absicht keine Bilder von der Natur gemacht. Ich finde auf den Fotos wirkt das ganze nur halb so schön.
Man muss es einfach mit eigenen Augen gesehen haben.




Während der Wanderung hatte die Pia und ich auch genügend Zeit um den angestauten Frust über die etwas angespannte Situation in unserer WG rauszulassen. Es tat echt gut. Und nach dem wir uns genügend über unsere Situation ausgelassen haben und nach Lösungswegen gesucht haben, mussten wir uns einfach mit diesem Bild belohnen.






Natürlich kam der Spaß bei der ganzen Tour nicht zu kurz. Meine liebste Agnes und ich haben euch zum Beweis ein kleinen Ausschnitt in Form einen Fotos gemacht. Ich finde wir wirken äußerst sympathisch auf diesem Bild. Zum verlieben schön wir zwei.


Allerdings waren wir in Terchova nicht nur Wandern und auf der Suche nach dem Gold von Janosik.

Wir haben uns auch viel mit den anderen Freiwilligen ausgetauscht und über unsere ersten Erfahrungen gesprochen.
Besonders in meiner Erinnerung ist das interkulturelle Lernen geblieben. Es gib darum für sich selbst festzustellen, dass seine Ansichten und Denkweisen äußerst beschränkt sind. Mit kleinen logischen Spielen konnten wir das für uns selbst herausfinden. Den die Lösung konnten wir nur erlangen, wenn wir aus unseren klassischen Denkweisen ausbrechen und uns auf etwas neues einlassen.

Wir haben auch über die Verschiedenen Kulturen unterhalten. Es ging darum, dass jede Kultur für sich selbst denkt, dass sie das beste ist.
Besonders deutlich wurde mir das beim vergleichen von unterschiedlichen Weltkarten.
Es gab eine Weltkarte aus Australien, eine aus Afrika und eine aus Europa.
Hättet ihr euch vorstellen können, das die Australier die ganze Welt aus den Kopf stellen?
Auf einer australischen Weltkarte ist Australien nämlich im Zentrum. So ist das übrigens mit jeder Weltkarte.
Jeder will sich selbst also im Zentrum sehen und da fällt es schwer andere neben sich zu akzeptieren und zu verstehen.
Diese Erkenntnis war für mich selbst äußerst spannend, und ich kann mir nur an Agnes Worte anschließen „Ach Scheiße ich hasse meine Beschränktheit“ .

Neben diesen echt interessanten Spielen, die mich sehr zum Nachdenken angeregt haben, haben wir auch über das Problem der Roma und unseren Freiwilligendienst gesprochen. Es stand aber auch das kennen lernen der Anderen im Vordergrund. Immerhin verbringen wir ein Jahr im gleichen Land und haben alle etwas gemeinsam. Wir haben unsere Freunde und Familie zurückgelassen um uns sozial und kulturell zu engagieren.

Das Kennen lernen hat auch wunderbar funktionier, wie ihr sehen könnt. Mit den beiden Österreichischen Mädels hatte ich echt immer jede Menge zu lachen. Ich freu mich schon, wenn ich euch davon erzählen kann wie ich sie besucht habe.
Das werde ich nämlich machen. Aber nicht nur die Ösis sondern auch alle anderen.Denn alle auf dem Seminar waren unglaublich offen und herzlich.



Es war wirklich eine wunderbare Erfahrung für mich und ich war sogar ziemlich traurig als wir uns wieder verabschieden mussten.
Aber der Abschied war nicht für immer und bald sehen wir uns wieder=)

Sonntag, 27. September 2009

Ich bin wieder zu Hause

Hallo Ihr lieben=)

Ok, ganz stimmt das nicht. Ich bin nur wieder in Hrabusice. Aber das ist ja auch irgendwie mein zu Hause.

Das EVS-Seminar in Terchova war einfach Spitze. Ich hatte da eine wunderbare Zeit und habe viel wunderbare Leute kennengelernt.

Morgen erzähl ich euch mehr.
Pia will nämlich an Ihren Computer um ihr Buch weiter zu schreiben und da will ich nicht stören.

Ich will euch nur sagen, dass ich euch vermisse. Mir geht es hier aber auch sehr gut und ich genieße es in der Slowakei.

Macht euch keine Sorgen.
Umarmung für jeden und einen lieben Kuss zum Schluss

Dienstag, 22. September 2009

Interkultureller Abend

Wir haben uns gedacht, wenn wir schon in einem fremden Land sind, dann können wir auch mal in die Rollen fremder Kulturen schlüpfen.

Ich hatte die Rolle der Islamischen Kultur abbekommen. Und ich glaube, meine Rolle sehr gut dargestellt zu haben.









Nein, keine Angst. Ich habe mich danach wieder umgezogen und seh jetzt wieder so aus wie immer.. wunderhübsch=)






Eigentlich war alles auch nur ein riesiger Spaß! Wieder ein Abend an dem wir herzhaft gelacht haben! Also noch ist keine Spur von schlechter Laune oder Depressionen. Das ist auch gut so, schließlich kommt der dunkle Winter erst noch.

Den nächsten Eintrag werde ich aus Zillina senden. Mal sehen, was ich dort erlebe! Ich bin gespannt und freu mich drauf.

Zum einen, weil wir die anderen deutschen Freiwilligen ( Agnes, Viola, Julia und Milena) wieder treffen. Und zum anderen, weil wir auf ungefähr 7 andere junge Menschen treffen werden, die aus ganz Europa kommen und ihren Freiwilligendienst in der Slowakei machen. Wer weiß, vielleicht ist ja auch jemand ganz in unsere Nähe. das wäre sehr schön, weil dann könnten wir uns mit dem oder der treffen=).

Ich wünsch euch eine ruhige und erholsame Nacht. Um mich braucht ihr euch nicht sorgen!

Liebe Grüße euer Mirco

Und zum Schluss noch ein Kuss

Entsetzten und Freude

Allmählich kommt Routine in meinen Alltag.
Ich stehe früh am Morgen auf, dann fahr ich zusammen mit Sergej zur Schule. Dort angekommen werde ich schon von strahlenden Kinderaugen erwartet.
Ich sitze mit im Englisch- und Deutschunterricht. Es ist spannend zu sehen, wie kleine Kinder eine fremde Sprache lernen.Sie sind mit Begeisterung dabei.

Heute war jedoch eine kleine Premiere. Ich war zum ersten Mal im Schulclub. In Deutschland würden wir es Nachmittagsschule oder Hort nennen. Ungefähr zehn kleine Kinder treffen sich nach dem Unterricht in einem Klassenzimmer und spielen
Heute durfte ich dabei sein.

Mir hat es sehr gefallen, denn ich war das erste Mal im direkten Kontakt mit den Kindern. Ich konnte mit Ihnen sprechen und spielen.
Meine fehlenden Sprachkenntnisse haben das ganze zwar etwas erschwert, zum spielen muss man aber nicht reden.
Von daher hat mir das ganze sehr viel Spaß gemacht.

Im Schulclub sind auch vier kleine Romajungen. Alle vier wollten mir unbedingt ihre Namen beibringen. Slavo, L´ubo, Pet´o und… ach Mist den vierten Namen habe ich vergessen. Ist aber auch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass es Spaß gemacht hat mit den kleinen zu spielen, sie zum Lachen zu bringen und ihnen beim lernen der Zahlen zu helfen.

Allerdings war nicht alles positiv an meinem heutigen Schultag.
Ich habe euch letzten bereits davon berichtet, wie ein Romamädchen von einer Lehrerin geschlagen wurde. Leider kann ich nicht sagen, dass das nur eine Ausnahme gewesen ist. Heute habe ich zufällig gesehen, wie die Deutschlehrerin Zuzka auf dem Gang einem Mädchen, welches während der Unterrichtszeit noch draußen auf dem Gang war, mit einem Klaps auf den Hinterkopf in das Klassenzimmer zurückgeschickt hat.
Es war nur ein Klaps, aber das ändert nichts daran, dass es körperliche Gewalt war.
Vielleicht ist es doch der erschreckende Alltag an einer slowakischen Grundschule.

Doch das ist nicht alles, was ich heute zu sehen bekommen habe. Als wir mit den Schulclubkindern zum Essen gegangen sind erlebte ich die bis jetzt härteste Form der Ausgrenzung. Während alle slowakischen Kinder in einen Essensraum abbogen, schickte die Lehrerin, welche den Schulclub am Dienstag leitet, die vier kleinen Romajungs in einen anderen Raum.
Ja, in meiner Schule essen weiße Kinder getrennt von den Zigeunern. Für die Slowaken scheint das Normalität zu sein. Für mich war es grauenvoll.
Ich konnte mein Mittagessen nicht mehr genießen und wusste nicht wohin mit meinen Gedanken.

Es gibt ein Sprichwort „Alle Guten Dinge sind Drei“. Leider muss ich es heute benutzen. Allerdings in negativer Hinsicht.
Im Schulclub erlebte ich nämlich noch eine vorm der Ausgrenzung und Diskriminierung. Ich spiele gerade mit einem kleine Slowaken aus der ersten Klasse Domino. Wir stellten sie hintereinander und ließen sie dann immer wieder umfallen. Das machte echt Spaß.
Nach wenigen Momenten interessierte sich auch ein Roma für unser Spiel. Ich lud ihn ein mitzubauen. Er nahm das Angebot mit einem freudigem Strahlen an und gesellte sich zu uns. Das gefiel dem kleinen Slowaken aber gar nicht.
Er wollte das der Roma verschwindet und das mit allen Mitteln. Anfangs konnte ich mich durchsetzten und wir spielen zu dritt. Natürlich vielen die Steine immer wieder beim Aufbauen um. So ist das eben beim Domino. Man braucht eine ruhige Hand.
Als dem kleinen Roma jedoch ein Stein aus der Hand viel und die gebaute Dominoreihe umwarf, war der Friede zwischen uns drein zerstört.
Sofort rief der kleine Slowake nach der Lehrerin und gab ihr zu verstehen, dass der kleine Roma immer wieder die Steine umschmeißt. Sofort war die Lehrerin bei uns, zog den Roma am Arm weg, ermahnte ihn und verbannte ihn auf eine einzelne Bank.
Ohne auch nur nach zu fragen und die Sicht des Romas abzuwarten hat sie Entschieden, dass der Roma Schuld war.

Allerdings sollte man nicht nur die negativen Dinge in den Vordergrund rücken.Nachdem sich die Situation wieder entspannt hat, spielten alle miteinander Roma und Slowaken. Trotzdem wurde mir klar, dass im Zweifelfall oder im Streitfall immer gegen einen Roma entschieden werden wird.

Das war mein Schultag heute. Eine Achterbahnfahrt zwischen wunderbarer Freude und unheimlichen Entsetzten.

Morgen habe ich frei. Ich muss mich auf die Reise nach Zillina vorbereiten. Dort erwartet mich ein EVS- Seminar und ich habe die Möglichkeit andere Freiwillige kennen zulernen.
Ich freu mich riesig drauf und werde euch wieder berichten.

Ich hab euch alle ganz doll lieb und drück euch.euer Mirco

Montag, 21. September 2009

Westpaket

Heute war ein großer Tag.
Nachdem ich völlig gestresst nach einer abenteuerlichen Busfahrt und einem ewig langem Fußmarsch durch Hrabusice in meinem Haus ankam, konnte ich meinen Augen kaum trauen.
Da stand ein großes Paket in unserer Küche.
Ich schaute es neugierig an und meine Augen begannen zu strahlen, als sie meinen Namen auf dem Paket entdeckten.
Ich hatte Post! Und dann auch noch so große Post. Grandios. Schnell schnappe ich mir das Paket und ging ins Zimmer zu den anderen. Unter neidischen Blicken versuchte ich das Stückchen Heimat so schnell wie möglich zu öffnen.

Was meine Augen dann sahen war einfach überwältigend.
Süßigkeiten, warme Socken, selbstgemachte Marmelade und ein Glas Nutella. Einfach fantastisch. Die Überraschung ist wahrlich gelungen.
Ein bisschen fühlte ich mich wie zu Weihnachten.
Nein das Gefühl war viel schöner.

Sofort wurden die Toffifee geöffnet und verkostet. Einfach ein Traum. Für mich haben sich Schokolade, Gummibärchen und Nutella schon fast zu einem Luxusgut entwickelt. Schließlich kann man sich als Freiwilliger nicht ständig was Süßes gönnen. Da zählt es den Kühlschrank voll zu bekommen.

Ich will dir, Liebe Mama, deswegen ganz doll für diese tolle Überraschung danken. Ich habe mich riesig gefreut. Und du hast nicht nur mir eine Freude gemacht sondern auch Pia und Sergej. Die naschen nämlich fleißig mit.

Wenn ihr mal Lust habt mir auch so eine schöne Überraschung zu machen, dann schreibt mir einfach. Es muss ja nicht gleich ein Paket sein. Ein Brief ist auch schon wunderschön. Und ich werde mir alle Mühe geben zu antworten.

Meine Adresse ist:

Ivan Klein
Zu Händen von Mirco Haase
Slovenského Raja 46
05315 Hrabusice 284
SLOVAKIA

Ja, ansonsten geht es mir sehr gut.Alles ist in Ordnung und ich wohl mich wohl.

Ich lass in den nächsten Tagen wieder von mir hören.
Bis dahin drück ich euch alle ganz doll.
Euer Mirco

Sonntag, 20. September 2009

Wochenende

Hier könnt ihr die Hohe Tatra sehen. Gestern war der erste Tag, an dem wir sie so klar gesehen haben. Es ist wirklich eine atemberaubender Anblick.
Man verlässt das Haus geht auf die Straße und sieht ein Hochgebirge. Das ist voll lustig


So ihr Lieben.

Es hat mir gut getan endlich alles niederschreiben zu können. Ich bin froh, das wir endlich Internet haben und ich euch jetzt wieder auf dem laufenden Halten kann.

Lest euch alles durch. Es ist glaub ich ziemlich viel geworden.

Ich freu mich auf Montag und Dienstag. Diese beiden Tage werde ich in der Schule sein. Von Mittwoch bis Sonntag habe ich ein EVS- Seminar in Zillina.

Ich bin gespannt darauf und werde euch natürlich berichten.

Liebste Grüße
Euer Mirco